Mittwoch, 16. Dezember 2009

Panik am Morgen

Heute wurde ich in aller Herrgottsfrühe von einem beängstigenden Dröhnen geweckt. Hagen dröhnte so herum und als erstes bekam ich Panik... so klang das Würgen während der Magendrehung auch!!

Kurz drauf die Erkenntnis, so hustet also eine Dogge. Der hat eben viel Hohlraum, in dem es dröhnt. Zweieinhalb Stunden hustete er durch, den sich lösenden Schleim konnte ich fast rückstandlos in einem Stück von seiner Decke oder dem Fußboden nehmen.
Halb 8 sind wir los nach Groß Düngen zum Tierarzt um dort festzustellen, dass am Mittwoch erst ab 11 Sprechstunde ist. War ja klar, aber da muss ich schon bei der Arbeit sein. Nächster Stopp war dann die Apotheke, wo ich leicht angesäuert Hustensaft kaufte und zu Hause den ersten Löffel in den Hund füllte. Er ekelte sich, war aber tapfer. Zur Belohnung gabs einen lila-rosa-weißen Wollschal um und ein etwas weniger schönes Shirt an, hält bisschen wärmer.

Hagge hat dann heute Abend schön gegessen, Fenchelhonig genommen, Hustensaft genommen und liegt jetzt seelig schlafend da.
Ich hoffe auf eine ruhige Nacht, vielleicht können wir uns den TA morgen früh ja sparen.

Ich hab bislang jedes Jahr einen kränkelnden Hund hier gehabt, wenn es die ersten Minusgrade gab. Letztes Jahr der niesende Norb, davor eine erkältete und auch hustende Nina.
Haben wir alles so in den Griff bekommen, alle leben noch ;)

Gute Besserung, armes Haggetier!

1 Kommentar:

  1. Och Menno, das muss doch wirklich nicht sein.
    Werd schnell gesund, Hagen von Tronje.

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